Zeittafel für Verein und Naturfreundehaus

Baumaßnahmen, größere Investitionen, wichtige Ereignisse

1895 Gründung der NF in Wien u.a. durch Karl Renner, den späteren Kanzler und Präsidenten der Republik Österreich.

1905 Erste Ortsgruppe in Deutschland (München) und der Schweiz (Zürich)

1907 Erstes Naturfreundehaus - in Österreich auf dem Padasterjoch/Stubaital


1912 Am 20.7. Gründung der OG Bielefeld durch 13 Mitglieder auf dem Rütli. Carl Schreck wurde der erste Vorsitzende des Vereins.

1913 Erster Grundstückskauf 6.138 qm für 500 RM (0.08 RM/qm)

1914 Die „1. Hütte“ entstand in Rekordzeit. Am 2. Weihnachtsfeiertag 1913 bezahlte Carl Schreck das Grundstück und am 21.5.1914 dem Himmelfahrtstag war schon die Einweihung. Baukosten 5.000 RM. Die Bauzeichnung besteht aus einem Blatt mit diversen Eintragungen und Genehmigungen von Behörden. Da der Verein nicht beim Amtsgericht ins Vereinsregister eingetragen war, hat der Konsumverein Oerlinghausen alle rechtlichen Schritte für uns übernommen. In seiner Eröffnungsrede äußerte Carl Schreck den gleichen Wunsch wie Alois Rohrauer als Präsident zur Einweihung des ersten NFH auf dem Padasterjoch – „das Haus möge niemand verschlossen bleiben, politische, gesellschaftliche oder sonst wie geartete Unterschiede sollen in dem Haus zurückstehen“.

1925 Zweiter Grundstückskauf 5.162 qm für 600 RM (0,12 RM/qm)

1929 OG wird „eingetragener Verein“. Richtfest am 15.8. ohne Alkohol.

1930 Einweihung der „2. Hütte“ am 20.4.1930. Am 18.1.1929 bestätigte die MV den Vorstandsbeschluss von 1928 zum Bau eines neuen, größeren Hauses. 305 Mitglieder hatte die OG und wurde nun auch beim Amtsgericht Bielefeld als eingetragener Verein registriert. Das Richtfest war am 15.8.1929 ohne Alkohol. Die Baukosten lagen bei 25.000 RM. Das Haus hatte 72 Betten und 80 Matratzenlagerplätze. Die Planung sah auf einem Vorentwurf von 1927 ganz anders aus. Die Abbildung zeigt drei Fenster links der Eingangstür und zwei Fenster rechts davon. Der fertige Bau hatte nur je ein Fenster neben der Tür, wie man heute noch sehen kann. Er ist auch rund fünf Meter schmaler geworden. Da musste sicher aus finanziellen Gründen zurückgesteckt werden.

Skizze    

1933 Besetzung des Hauses am 8.4. durch die Nazis. Vereinsverbot am 19.5.33.


1945 Das Haus hatte nun eine Koks-Zentralheizung sowie Strom- und Wasserzuleitung. Das Inventar war unbrauchbar oder fehlte. Erst 1949 erfolgte die Rückübertragung in unser rechtliches Eigentum. Bis 1948 mussten wir jährlich 552 RM Miete im eigenen Haus bezahlen. Fünf Familien waren von den Behörden eingewiesen worden und wohnten noch einige Zeit im Haus.

1946 Neugründung am 13.1. im Lido. 302 Mitglieder. Am 10.10. wurde die OG wieder beim Amtsgericht ins Vereinsregister eingetragen. Eduard Husemann wurde der zweite Vorsitzende des Vereins.

1948 Die Währungsreform brachte die Ablösung der Reichsmark (RM) durch die Deutsche Mark (DM). Die NFD wurden wieder in die NFI aufgenommen.

1949 Rückübertragung des Hauses auf den Verein im Grundbuch der Stadt Oerlinghausen. Wir waren nun wieder Eigentümer von Haus und Grundstücken.

1951 Dritter Grundstückskauf 5.512 qm für 3.500 DM (0,63 DM/qm)

1953 Anbau mit Küche, Tagesraum und kleineren Zimmern eingeweiht.

1954 Die Vollbewirtschaftung des Hauses begann. Die Naturfreunde-Familie Beuvers war die erste angestellte Heimleitung.

1957 Beginn der Renovierung des vorderen Tagesraums mit umlaufenden Bänken, dem gestifteten Kamin und dem Blumenfenster.

1958 Mit 14.409 Übernachtungen wurde die Höchstzahl erreicht.

1960 Der Jugendbungalow war fertig. Dieser wichtige Bau ist auch heute noch sehr wertvoll für uns, um besonders lärm- und schmutzintensive Aktivitäten aus dem Haus dorthin verlagern zu können. Das war seinerzeit auch der Grund für den Bau. Rund 38.000 DM hat er gekostet. Die OG hatte 750 Mitglieder.

1961 Fritz Becker wurde der dritte Vorsitzende des Vereins. Auf dem Nachbargrundstück wurde ein Wochenendhaus/Behelfsheim aufgestellt.

1963 Der 1962 begonnene Umbau der Koksheizung auf Ölheizung war fertig Die Planierung und Entwässerung des Bolzplatzes und der Treppenhausanbau wurden begonnen. Projektleiter war Ernst Gampe.


1965 Im Bungalow wurden zwei kleinere Jugendräume ausgebaut. Den unteren konnte sich die Jugendgruppe unserer OG für ihre Zwecke einrichten.

1966 Der Anbau des Treppenhauses mit vier zusätzlichen Toiletten war in Eigenleistung unter der Bauleitung von Ernst Gampe fertig gestellt. Der Einbau der Vierkammerkläranlage begann.

1968 Wolfgang Ontrup wurde der vierte Vorsitzende des Vereins. Die Vierkammerkläranlage und auch die Überdachung der Veranda zum Schutz unserer Öltankanlage vor Feuchtigkeit waren fertig. Durch Honorarverzicht

des Chorleiters und eine Spende von Lina Hünefeld wurde für 200 DM ein Klavier für das Haus beschafft. 2010 wurde es ausgemustert.

1969 Vierter Grundstückskauf, 4.703 qm, 17.306,50 DM (3,68 DM/qm)

1971 Peter Koch wurde der fünfte Vorsitzende des Vereins.

1972 Ein großer Erweiterungsbau wurde beschlossen und ein Bauantrag gestellt. Geplante Baukosten ca 660.000 DM. Zum Glück wurde der Planungsauftrag 1974 bei Architekt Rott gestoppt. Unser Bauantrag wurde 1975 abgelehnt.

Obwohl das Projekt gestoppt war, wurde Einspruch erhoben. Er wurde aber kostenpflichtig abgewiesen. So sah die Bauzeichnung aus:

1975 Ein Arbeitskreis Organisation wurde unter meiner Federführung eingesetzt zur Klärung von Verträgen und Versicherungsunterlagen, Erstellung einer Geschäftsordnung, Erarbeitung von Richtlinien für alle Bereiche des Vereins und der Organisation unseres Schriftgutes. Die kaufmännische Buchhaltung begann. Ein Gutachten ergab einen Wert von 500.483 DM. Inventarverzeichnis wurde erstellt. Der hintere Tagesraum wurde von der Fachgruppe Wassersport renoviert und in halber Höhe in Holz getäfelt. Bauamt Oerlinghausen und Kreis Lippe fordern Abstellung der Geruchsbelästigung am NFH.

1976 Dieter Karaskiewicz wurde der sechste Vorsitzende des Vereins. Der 1975 begonnene Umbau der Heimleiterwohnung war fertig, Kosten ca 18.000 DM. Heizölverbrauch ca 22.000 Liter. Die ersten 200 m Abwasserkanal waren fertig.

1977 Der erste Flüssiggasbehälter wurde von den Stadtwerken BI installiert. Eine Brandschau forderte die Feuer hemmende Verkleidung der Zimmerdecken in der ersten Etage und größere Fluchtfenster in der zweiten Etage. Der hintere Tagesraum bekam 50 neue Stühle, die Küche Gasherde und Dunstabzughaube, die Zimmer neue Betten. Neue Öltankanlage. Unsere Spendenaktion lief an.

1978 Der 1976 begonnene Kanalanschluss wurde am 27.4. im Rahmen eines kleinen „Fäkalienfestes“ eingeweiht. 1.500 freiwillige Arbeitsstunden wurden von unseren Mitgliedern für die 600 m lange Leitung geleistet. Zu den Kosten von 55.761 DM gab uns der LV einen Zuschuss in Höhe von 10%. Parkstreifen und Zufahrtsweg wurden für 22.000 DM befestigt. Eine Dachreparatur erfolgte, die Veranda bekam zwei rustikale Sitzgarnituren, die alte Kläranlage wurde zum Löschwasserreservoir umfunktioniert.

1979 Ein Kompressor für unsere Abwasserleitung musste installiert werden. Die Öltankanlage wurde erneuert und die Stromzuführung wurde wegen häufiger Leitungsrisse im Winter als Erdkabel verlegt. Die steigenden Ölpreise forderten Gegenmaßnahmen, z. B. Außenfühlersteuerung und Thermostatventilen für die Heizung (ca 3.000 Liter Öl weniger), alle 64 Fenster mit Doppelverglasung für 31.000 DM. Ölverbrauch danach noch etwa 14.000 Liter.

1980 Neuer Außenanstrich für 12.900 DM, 6 Jalousien an die Fenster von Küche und hinterem Tagesraum, Konvektomat für die Küche.

1981 wurden im Keller für 20.500 DM 4 Duschen eingebaut und der Bungalow bekam eine Gasheizung für 13.200 DM. In der Forstbetriebsgemeinschaft Lage Oerlinghausen wurden wir Mitglied. Unser Vereinsbüro wurde ins NFH Heepen verlegt und unsere Partnerschaft mit der OG Hengelo auf den Weg gebracht.

1982 Erste große Treffen mit der OG Hengelo im NFH BI (Mai) und im NFH Den Broam bei Hengelo (Oktober) mit jeweils etwa 100 Teilnehmern

1984 Wasserzuleitung erneuert, neuer Heizkessel mit Doppelbrennertechnik, erste Tischtennisplatte für den unteren Platz, Generalschlüsselanlage wurde installiert. Grundstückskauf 5.324 qm für 13.310,00 DM (2.50 DM/qm) Der Winter brachte Schneebruch für unsere Waldstücke.


1987 Außenbeleuchtung wurde installiert, die 2. TT-Platte und für die Küche eine Kippbratpfanne angeschafft. Perlatoren in unseren 30 Wasserzapfstellen senkten den Wasserverbrauch von ca. 1.000 cbm auf ca. 750 cbm. 75 Jahre OG.

Bundeshäuserkonferenz in unserem NFH mit Beschluss zum bundesweiten „Häusergroschen“

1988 Der hintere Tagesraum bekam eine elektrische Leinwand und neue Tische.

Bundestreffen in Lünen mit Info- und Pickertstand von uns

1989 36.150 DM Investitionen für eine neue Abwasser-Pumpengeneration, 32 neue Stühle für die Zimmer, weitere Anschaffungen und für eine Dachreparatur. Unser NFH wurde 75 Jahre alt.

1990 Sechs neue Türen für die zweite Etage. 300.000ste Spendenmark seit 1978.

1991 Plan, Bau- und Zuschussantrag zur Aufstockung des Bungalows zur Auslagerung der Heimleiterwohnung und Personalräume. Geplante Kosten 540.000 DM. Diesen Plan mussten wir aufgeben. Die Bezuschussung wurde 1992 abgelehnt, weil Wohnungsbau nicht gefördert wurde. Wolfgang Ontrup hat die beiden geplanten Versionen mal skizziert.

1992 Die MV beschloss den Planungsbeginn zur Umstellung des Hauses auf Selbstversorgung. Für den Kanalanschluss musste als Stand der Technik eine Druckrohrspülanlage für rund 20.000 DM installiert werden.

1993 Fünfter Grundstückskauf 5.545 qm für 33.270,00 DM (6.00 DM/qm). 50% für den Aufwuchs. Wir haben somit nun 32.484 qm Grundbesitz am Tönsberg.

1994 gründeten Gertruds Bruder Wilfried Rüweler und seine Frau Christa in Australien die Naturfreundeortsgruppe Adelaide. Sie haben diesen Schritt gewagt und etwa 30 Gleichgesinnte, meist deutsche Auswanderer, zu einer Gruppe vereinigt. Auch nach Wilfrieds Tod halten wir weiterhin Kontakt.

1994 Die Modernisierung mit Umbau zum Selbstversorgerhaus begann am 1.10. Eine Solaranlage wurde auf dem Dach des Anbaus montiert. Der Ölverbrauch sank dadurch - aber auch durch Wegfall der Tagesgäste und die Reduzierung der Bettenzahl - von ca. 13.000 auf ca. 9000 Liter. Beim Beginn der Umbauarbeiten hatten wir seit 1914 insgesamt 450.572 Übernachtungen registriert.

1995 Die Modernisierung wurde im April mit einer kleinen Einweihungsfeier abgeschlossen. 3.200 freiwillige Arbeitsstunden unserer Mitglieder wurden dazu geleistet. Vier Monate lang hauste Alfred Siebenhaar im NFH, ließ früh am Morgen die Handwerker rein, bewachte Material und Werkzeuge und war quasi meine „online Verbindung“ zum Geschehen im Hause. Ich war so immer auf dem Laufenden und es konnten ohne lange Verzögerung Entscheidungen getroffen werden. Die Kosten für die Maßnahme in Höhe von 423.000 DM blieben im Rahmen unserer Planungen. Wir hatten den Rat von Annegret Höke befolgt, immer ca. 50.000 DM als Reserve zu lassen, da ja sowieso alles teurer werden würde. Bei uns war das aber nicht der Fall. So hatten wir sogar noch Geld über für Projekte im nächsten Jahr.

1996 Die Veranda wurde für ca. 23.000 DM erneuert und eine Blitzschutzanlage für mehr als 7.000 DM installiert. 500.000 DM erbrachte unsere Spendenaktion seit 1978. Eine tolle Leitung unserer Mitglieder. Mein Dank noch mal an alle.

1997 Unseren Plan, das Quellwasser zur Toilettenspülung zu nutzen, mussten wir nach Bedenken der Stadtwerke Oerlinghausen aufgeben. Wir sind letzter Verbraucher der Wasserzuleitung. Bei zu geringem Verbrauch steht das Wasser zu lange in der 600 m langen Leitung, wodurch die hygienisch einwandfreie Qualität gefährdet wird. Wir wechselten mit allen Versicherungen des Hauses zur Bayerischen Versicherungskammer. Erster Wasserschaden.

1998 Wasserschaden in der HL-Wohnung. Öltankraum und Öltanks sowie der Böschungsrutsch zum Bungalow wurde saniert. Die alte Vierkammeranlage war undicht geworden und wurde professionell abgedichtet. Dachten wir. Es ist leider auch beim zweiten Mal nicht ganz gelungen. Seitdem lassen wir unser Quellwasser durch die Anlage laufen damit sie immer voll ist.

1999 Feuerlöscher wurden von Pulver- auf Schaumfüllung umgestellt, das Dach vom Bungalow wurde saniert, die Kellertür bekam ein Vordach und in der Gruppenküche wurde der Heißwasserboiler ersetzt. Da der alte Computer nicht „2000 fähig“ war, musste ein neuer her.

2000 Nach dem Ortstermin mit der Polizei wurden die Fenster der Tagesräume, Gruppenküche und der ersten Etage über der Veranda gegen solche mit Sicherheitsglas ausgewechselt, die Kellertür wurde erneuert, der Schuhkeller bekam Bodenfliesen und die Dusche der zweiten Etage ein zusätzliches Fenster. Auf Anraten der Feuerwehr wurde der Zugangsweg oben am Haus verbreitert und der dicke Kirschbaum an der Kellertür gefällt. Die Büsche am Parkplatz an der Kellertür sind auf Mannshöhe zu kürzen. Die Abflussrinnen hinter dem Haus und der Bungalow-Schornstein wurden repariert. Kosten über 47.000 DM.

2001 Der Sandkasten wurde saniert und neu eingefasst, der Zufahrtsweg bekam Kantensteine und die Toiletten im Treppenhaus bekamen neue Heizkörper. Mit den notwendigen Reparaturen betrug die Gesamtinvestition ca 21.000 DM.

2002 Die Gruppenküche bekam einen neuen Kühlschrank, Veranda und Sitzgruppen im Außenbereich wurden neu gestrichen, der Vorgarten neu gestaltet und der Fettabscheider als Versicherungsfall repariert. Ab 1.1. ersetzte der Euro die DM. Für unsere Seniorengruppe, die zur Winterwoche im Hause weilte, hatten wir für Umtauschmöglichkeit direkt im NFH gesorgt.

2003 Gerd Weichynik wurde der siebte Vorsitzende des Vereins.

2004 Die Treppe hinauf zum Piperweg wurde in Eigenleistung gebaut. Die Stadt Oerlinghausen übernahm 2.000 € der Kosten. Der Gruppenkeller bekam einen neuen Tiefkühlschrank. Die geplante Sauna war wohl von Anfang an ein Flop. Niemand fragt mehr danach.


2005 Die Polstergarnitur für die Heimleitung wurde für 1.500 € neu bezogen.

2006 Die Duschen der zweiten Etage wurden saniert und der Fußboden im Hüttendienstraum erneuert. Unser PC wurde durch einen schnelleren ersetzt. In Berlin wurde uns der erste Preis in der Kategorie Energie-Effizienz vom Klimawettbewerb der NaturFreunde Deutschlands überreicht. Wir hatten seit 1976 unseren CO2 Ausstoß um 68% reduziert.

2007 Die Heizung wurde durch einen Brennwertkessel und die Öltankanlage

durch doppelwandige Sicherheitstanks mit 10.000 Liter Tankraum ersetzt. Für diese Sicherheits- und Umweltmaßnahmen gab uns der LV zu den gut 18.000 € an Kosten 10% als Zuschuss dazu. Wir verwenden nun schwefelarmes Heizöl. Aus zweckgebundenen Spendengeldern wurde ein Kicker angeschafft.

2008 Haus- und Kellertür bekamen Panikschlösser, Feuerschutztüren fürs Treppenhaus, eine Notausgangstür in der ersten Etage und Schutzgitter wurden mit einem Kostenaufwand von ca. 27.500 € installiert. Die zweite Etage wurde in Eigenleistung renoviert und aus Spendengeldern zwei Fahrräder gekauft. Als erstem NFH in Deutschland wurde uns das Qualitätssiegel des Bundesforums Kinder- und Jugendreisen zuerkannt. Ölverbrauch nur noch ca. 7.000 Liter.

2009 Die erste Etage wurde in Eigenleistung renoviert.

2010 Der Eingangsflur wurde renoviert und der hintere Tagesraum neu gestaltet mit abgehängter Decke, Beleuchtung, Tafel, Gardinen und Fußboden neu. Kosten ca. 14.000 Euro. Das Klavier wurde ausgemustert und unser Bolzplatz zunächst für ca. 700 € planiert, weil ihn Wildschweine nun schon zweimal „umgegraben“ haben. Vernetzte Rauchmelder wurden in allen Räumen installiert. Seit der Umstellung auf Selbstversorgung hatten wir 44919 Übernachtungen registriert. Seit 1914 waren es 495218 bis zum 31.12.2010.

2011 Büro und HL Wohnung wurden renoviert, die Veranda, Außentüren und beide Geländer wurden gestrichen. Das Dach über der Wohnung wurde saniert, die GK bekam einen neuen Gasherd und ein GPS Gerät wurde angeschafft.

2012 100 Jahre NaturFreunde Bielefeld.

2013

2014Das Bielefelder Naturfreundehaus wird 100 Jahre

Himmelfahrt 2014 findet am NFH in Oerlinghausen die Geburtstagsfeier statt

Gäste: Pit Clausen OB Bielefeld, Dr. Ursula Herbort, Dirk Becker

2015